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MissionsarbeitDie Missionsprokur der Rheinisch-Westfälischen Provinz in Münster/W. und das Missionssekretariat der Bayerischen Kapuzinerprovinz in München sind die Schnittstellen zwischen Deutschland und unseren Brüdern im Ausland. Wir informieren über die Arbeit von deutschen und einheimischen Ordenschristen besonders in Albanien, Chile, Indonesien und Mexiko. Auf Missionswochenenden, in Predigten und auf Tagungen werden Leben und Glauben in den jungen Kirchen und in Lateinamerika lebendig. Es ist unser Anliegen, ein modernes Missionsverständnis weiterzugeben und den missionarischen Geist in Deutschland lebendig zu halten. Die Solidaritätsarbeit der Kapuziner dient dem Aufbau lebendiger Gemeinden im Bistum Sibolga/ Indonesien sowie in Mexiko und weltweit. Dabei lassen sich Seelsorge und Leibsorge nicht trennen. (Siehe dazu "Projekte".) Die Missionsprokur hält auch den Kontakt zu den deutschen Missionaren im Ausland sowie zu den jungen Ordensgebieten, die durch den Einsatz der rheinisch-westfälischen Kapuzinerprovinz entstanden sind. Die Betreuung von Urlaubermissionaren, besonders im Krankheitsfall, gehört ebenfalls zu den Aufgaben, die hier geleistet werden. Zur Zeit arbeitet Br. Julius Giawa in Münster/W. mit, er stammt aus der Kapuzinerprovinz Sibolga. Dort begannen vor fast 50 Jahren die Kapuziner der rheinisch-westfälischen Provinz mit dem Aufbau der Ortskirche. Heute ist Sibolga eine eigene Diözese sowie eine selbständige Ordensprovinz. Längst sind aus den ehemaligen Missionsgebieten erwachsene Kirchen geworden, deren lebendiger Glaube und die reichen Berufungen jetzt zu uns zurückstrahlen.
Adressen
Ansprechpartner Mission heute Auch wenn fast durchgehend von Ländern wie Indonesien und Mexiko die Rede ist, sind wir uns im Klaren, dass auch Deutschland längst Missionsland geworden ist. Warum Mission? Br. Walbert Bühlmann über den Missionsauftrag der Kapuziner |
Aus der Mission Albanien: Schweine – ein Vieh- Projekt mit viel Vertrauen Eine Ladung Hilfsgüter für Albanien Mission und mehr ... Aus der Provinz Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Kapuziner Bruder Massäus Dick verstorben Besuch im Kapuzinerkloster Stühlingen Renovierung des Klosters Ingolstadt - Abschluss der Bauarbeiten Aus dem Orden Fortbildung der Franziskanischen Familie in China 50 – 60 – 65 – 75 Jahre “Firmentreue” bei den Kapuzinern Kapuzinerklöster: Auflassen, aber nicht aufgeben Schweizer Kapuziner beschliessen neue Leitungsstruktur Letztes Rieder Klosterfest (OÖ) Br. Gebhard Randel (Innsbruck) verstorben |


