Im Armenhaus Europas


Br. Andreas Waltermann bei einer Erwachsenentaufe

Nach der dunklen Zeit des Kommunismus in Albanien ist die katholische Kirche auch 18 Jahre nach dem Umbruch für die Menschen ein wichtiger Hoffnungsträger.
   
Zur Grundbotschaft des christlichen Glaubens gehört die Sicht, dass Gott alle Menschen liebt, dass er wegen der Menschen Jesus Christus in die Welt gesandt hat, um alle Menschen zu erlösen, zu befreien von den Mächten des Bösen, der Ungerechtigkeit und struktureller Armut.

Die Kapuziner der Provinz Bari/Italien und Br. Andreas Waltermann aus unserer Provinz möchten der Kirche Albaniens helfen, allen ihren Mitmenschen guten Willens Wege aus dem Elend zu ebnen.
„Wieder hergestellt!“ Segnung des Kirchhauses in Lumbardh

Ein Festtag war der 4. Oktober 2009 für die kleine Dorfgemeinde in den Bergen im Süden Albaniens.


Foto-Geschichten zum Leben und Arbeiten in Albanien

Br. Andreas Waltermann lebt seit zwei Jahren in Albanien. Im Oktober 2008 kam er nach Fushe-Arrez. Bilder, die während des Besuches einer Jugendgruppe mit Br. Paulus Terwitte und Br. Hans Pruckner entstanden, geben Einblick in Leben, Glauben und Arbeit der Christen im Nordosten des Landes, auf dessen Boden für fast fünfzig Jahre der "einzige atheistische Staat der Welt" ausgerufen war.


In Albanien arme Familien unterstützen

Besondern die kinderrreichen Familien leiden unter der strukturellen Armut. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie uns helfen können, in Einzelfällen tatkräftig zu helfen.


Die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit unterstützen

Albanien ist ein junges Land. Sie können uns helfen, Bibeln, Unterrichtsmaterialien und Lehrräume bereitzustellen, damit die Zukunft des Landes die christlichen Grundwerte erfährt.


Eine Glocke für Albanien

Während der atheistischen Phase des Staates vergraben, haben sie ihre Beschützer nun wieder ihrer Bestimmung übergeben. Ihre Gabe hilft, die Restschulden der Reparatur zu bezahlen.


Br. Andreas Waltermann: Hilfstransport für Albanien da!

"Ich hatte einfach zu wenig Zeit, zu Besuchen, die ich vorhatte, bin ich diesmal gar nicht gekommen. Man möge mir das nachsehen."