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Zweidrittel der Schulen im Bistum Padang zerstört![]() Nach vielen Todesopfern und vielen Verwundeten, die zu beklagen waren, hat das Bistum Padang in Folge des Erdbebens auch mit großem materiellen Schaden zu kämpfen. Das hat Bischof Martinus Situmorang von Padang heute der Missionsprokur in Tilburg mitgeteilt. Kathedrale Der Bischof berichtet, dass ein Teil der Kathedrale eingestürzt ist und einige katholische Schulen irreparabel beschädigt worden sind. auch der Bischofssitz, das angrenzende Pfarrhaus und das Schwesternkloster mit einem Besinnungshaus, sind schwer getroffen worden. Solidariät Monsignore Sitomorang, der aus dem Kapuzinerorden kommt und Vorsitzender der indonesischen Bischofskonferenz ist, zeigt sich stark beeindruckt von den Zeichen der Solidarität zwischen den Menschen in den betroffenen Gebieten. Verwundete und Obdachlose Nachdem man die Todesopfer bestattet hat, ist die örtliche Kirche damit beschäftigt, mit der Versorgung von den vielen Verwundeten und Obdachlosen. Die Koordination der Hilfsmaßnahemn ist in den Händen der katholischen Hilfsorganisation Caritas, die durch internationale und nationale Hilfswerke unterstützt wird. Anazhl Katholiken die Westsumatrische Diözese Padang, 1961 errichtet zählt 73.000 Katholiken und hat eine Bevölkerung von insgesamt 10 Mio. Menschen. Anzahl der Todesopfer Nach einer Woche in einem Gebiet mit einem Erdbeben von 7,6 gem. der nach oben offenen Richterskala ist die offizielle Anzahl der Todesopfer von 700 Menschen zu beklagen. ![]() Insgesamt werden noch 4.000 Menschen unter den Trümmern in Padang vermisst. Zwischen 170.000 und 200.000 Häuser sind beschädigt, davon die Hälfte so schwer, dass sie unbewohnbar geworden sind, hat das Rote Kreuz heute mitgeteilt. Bischofshaus von Padang - Kathedrale von Padang Besonders schwer betroffen ist die Altstadt von Padang, wie P. Barnabas Winkler berichtet. Dort leben meistens Indonesier chinesischer Herkunft, die stark den Handel der Stadt prägen. Der Kapuziner befürchtet, dass der Handel still stehen wird, wenn die Händler keine Möglichkeit mehr haben, ihren Handel zu betreiben. Von der Stadt Barijaman, wo das Epizentrum war, wird berichtet, dass sie total zerstört ist. P. Barnabas berichet weiter: "Auch die Straßen sind oft unterbrochen, weil fast alle Brücken eingebrochen sind und deshalb laufen alle Aktionen langsam. Das Telefon funktioniert einigermaßen und das ist schon eine große Hilfe." (06. Oktober 2009, Missionsprokur Tilburg/red) Zur Bildergalerie über die Ausmaße der Schäden Ihr Hilfe kommt schnell und unbürokratisch an: Spendenkonto: Missionsprokur Münster Konto: 32 14 100 BLZ: 400 602 65 DKM Darlehnskasse Münster eG Weitere Informationen mit vielen Bildern (englisch) |
Aus der Mission Krankenwagen für Kapuziner in Albanien Albanien: Schweine – ein Vieh- Projekt mit viel Vertrauen Eine Ladung Hilfsgüter für Albanien Aus der Provinz Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Kapuziner 60 Jahre Kapuziner, 55 Jahre Priester, 16 Jahre im Käppele Krankenwagen für Kapuziner in Albanien Gefühl der Gemeinschaft Willkommen im Kloster SWR: Landesschau Mobil bei den Kapuzinern in Zell am Harmersbach Aus dem Orden Fünf Jahre "Einsiedelei" auf der Donauinsel Seelsorge per Schiff entlang des Amazonas Von der Vielfalt an Begegnungen Rock im Kapuzinerkloster Silbernes Ehrenzeichen für P. Manfred Marent 26. September 2010: Bikerinnen und Biker nach Altötting |




